Terralis WPC-Diele Patio

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Auf das Material kommt es an!

Balkon- und Terrassenböden für die Outdoor-Saison

‚Alles neu macht der Mai’, sagt der Volksmund. Und spricht damit Wahres: Längst grünt und blüht es wieder in den Gärten – die Außensaison hat begonnen. Höchste Zeit, Balkon und Terrasse sommerfit zu machen. Wer in ganz neuem Stil gestalten möchte, hat dank vielfältiger Materialien und Kombinationsmöglichkeiten die Qual der Wahl.
Natürlich muss es für einen gelungen Sommer kein neuer Boden sein: Auch bestehende Balkon- und Terrassenböden haben bei passender Pflege oder einer Generalüberholung glänzende Auftritte. Worauf es im Außenbereich ankommt? Ein Überblick.

Ein neuer Terrassenboden: Das Material bestimmt den Stil

Neben ihrer Funktion sollen Terrassen- und Balkonbeläge vor allem Eines: Sich harmonisch in das architektonische Gesamtbild einfügen. Dabei darf ruhig auch auf aktuelle Trends im Garten- und Terrassenbau gesetzt werden. Am Ende jedoch ist der persönliche Stil entscheidend für die Wahl des passenden Bodenbelages. Dezent oder opulent, urban oder mediterran – die Materialien sind mit Natursteinen, Holz, Zementplatten und Verbundstoffen so facettenreich wie funktional und sowohl singulär als auch in Kombination ein optimaler Grund für entspannte Draußenstunden.

Geht es nach dem Bundesverband Keramische Fliesen e.V., kommt man aktuell – unabhängig vom Material – bei der Verlegung eines neuen Terrassenbodens an Großformaten nicht vorbei. Das hat zwei Gründe: Zum Einen schummelt diese Dimension locker ein paar Quadratmeter hinzu, denn sie schafft optische Weite. Dass Flächen visuell miteinander Verschmelzen, mag ein weiteres Argument für die Wahl von Großformaten sein. Idealerweise als Keramik für den Außenbereich: Frost und Hitze können diesem Material ebenso wenig anhaben wie hohe Beanspruchung. Gleichzeitig sind Keramikböden pflegeleicht und rutschhemmend. Ein ‚Must-have’ für entspannte Sommertage.

Die kleine Typberatung für stilsichere Auftritte mit Balkon und Terrasse

Wenn der persönliche Geschmack beim Terrassenbau entscheidend ist bleibt noch eine Frage offen: Welcher Stil ist mit welchem Material am besten repräsentiert? Anders gefragt: Welcher Terrassentyp sind Sie?

Der dezente Typ

Am Wohlsten fühlt sich der dezente Typ mit Natursteinen. Ob Fliesen in Naturstein-Optik oder als authentisches Material: Der dezente Typ setzt mit Naturstein für den Balkon- und Terrassenboden vor allem auf zeitloses, universelles und natürliches Ambiente. Und dank unverwechselbarer Farben, Formen und Strukturen auf robuste Unikate.

  • Langlebig
  • Abriebfest
  • Unempfindlich
  • Tausalzbeständig
  • Rutschfest
  • Zeitlos

Braune WPC-Diele Patio

Der natürliche Typ

Kein anderes Material ist für den natürlichen Typen so angenehm wie Holz. Seine behagliche Optik und Haptik bringen ein Stück Natur auf Balkon und Terrasse. Die wahren Puristen entscheiden sich dabei natürlich für Bodendielen aus Echtholz und scheuen auch die notwendige Oberflächenbehandlung nicht. Entsprechendes Flair verbreiten allerdings auch moderne Verbundmaterialien aus Holz und Kunststoff. Terrassendielen aus WPC (Wood-Plastic-Composites) etwa haben sich als hochwertige Alternative längst durchgesetzt. Die Gründe sind zahlreich:

  • Witterungs- und UV-Beständig
  • Abrieb- und Splitterfest
  • Form- und Farbstabil
  • Rutschfest und kinderspieltauglich
  • Pflegeleicht
  • Einfach zu verlegen

Der urbane Typ

Ob Balkon oder Terrasse: Für den urbanen Typ sind Bodenbeläge in Beton- und Zementanmutung erste Wahl. Gestrahlt, geschliffen oder strukturiert – Terrassenplatten aus Beton und Keramik vereinen Ästhetik mit Funktion. In Kombination mit Kies-Ebenen sorgen sie außerdem für einen spannenden Mix und brechen das allzu Strenge facettenreich auf.

  • Langlebig
  • Rutschfest
  • Unempfindlich
  • Frostsicher
  • Pflegeleicht
  • Einfach zu verlegen

Übrigens: Ganz gleich, welcher Terrassentyp Sie sind, damit Sie lange etwas von Ihrem Bodenbelag haben, sollten Sie das passende Material nicht nur nach Optik, sondern auch nach Beanspruchung aussuchen.

Terrassen- und Balkonboden instand setzen

Die Oberflächen von Balkon- und Terrassenböden sind permanenten Belastungen ausgesetzt. Witterung, Grillfasche, Fette und Pflanzkübel können dem Bodenbelag mit der Zeit zusetzen. Klar, ein neuer Boden kostet Zeit und Geld. Und ist selbstverständlich nicht die einzige Möglichkeit, in eine runderneuerte Outdoorsaison zu starten. Sind die Schäden nicht zu groß, kommen Heimwerker voll und ganz auf ihre Kosten. Holzböden beispielsweise lassen sich, je nach Defekt, durch Abschleifen, Neulackierung, Anstrich, Versiegelung oder Imprägnierungen – zum Beispiel, wenn der Holzboden im Winter gelitten hat – wieder auf Vordermann bringen.

Charakteristische Verschleißspuren beziehungsweise Schäden an Steinböden sind Risse, Abplatzungen sowie defekte Fugen. In diesen Fällen kommen Terrassenbesitzer um eine Reparatur allerdings nicht herum. Bei kleineren Schäden empfehlen sich spezielle Schnellkleber. Größere Schäden werden durch eine neue Oberfläche reguliert. Das klingt aufwändiger als es tatsächlich ist, schließlich fallen dank des vorhandenen Fundamentes Ausgleichsarbeiten von Höhenunterschieden komplett weg. Einfacher geht es, wenn man die beschädigten Platten entfernt und durch Blumenkästen oder Sitzpolster ersetzt.
Eine besonders effektvolle Variante ist auch der Einsatz von Klinker, Steinen und Farben, um alten Böden einen ganz neuen Look zu verleihen.

Achtung Fliesenboden: Nur fachgerecht verlegt ist gut verlegt

Ein Terrassenboden hat einiges auszuhalten. Frost setzt ihm ebenso zu wie Feuchte und schwankende Temperaturen. Gleiches gilt natürlich für den Belag von Balkonböden. Eine fachkundig geplante und ausgeführte Terrasse aus Unterkonstruktion und Bodenbelag ist unumgänglich, um langfristige Schäden zu vermeiden. Nur wer einen Profi engagiert, kann sicher sein, dass Gefälle korrekt ausgebildet, Wasserläufe in die richtige Richtung abgeführt und Abdichtungen optimal eingesetzt sind. Auch die Verlegeart selbst muss auf die baulichen und budgetären Rahmenbedingungen abgestimmt sein und bestimmen darüber, ob die Fliesenverlegung im Verbund, in einem drainagefähigen Mörtel- beziehungsweise Kiesbett,auf Entkoppelungsmatten oder lose auf einemSplittbett oder Stelzlagern die richtige Lösung für den Balkon- und Terrassenboden ist.

Bildquelle: Terralis

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